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Provinzparlament Entre Ríos unterstützt Kongress der Wolgadeutschen (Erklärung Nr. 17)

  • 12. März
  • 1 Min. Lesezeit

Am 18. März 2026 findet in Valle María, Provinz Entre Ríos, Argentinien, ein Kongress mit dem Titel „Die Zukunft der Wolgadeutschen in Argentinien nach der Anerkennung ihrer Dialekte als immaterielles Kulturerbe“ statt.


Dieser Kongress ist ein sehr bedeutendes Ereignis und markiert einen wichtigen Meilenstein im Leben der Wolgadeutschen in Argentinien. Die Abgeordnetenkammer der Provinz Entre Ríos hat in ihrer Sitzung am 11. März 2026 ihre Unterstützung für den Kongress zum Ausdruck gebracht und hierzu die Sonderresolution Nr. 17 verabschiedet.


Am 31. Januar 2025 wurde in der Provinz Entre Ríos ein Gesetz zur Anerkennung der sprachlichen Vielfalt verabschiedet, bestehend aus den fränkisch-rheinischen, hessischen und pfälzischen Dialekten der Wolgadeutschen, als immaterielles Kulturerbe der Provinz. Nachfolgend der Text und die Übersetzung der Erklärung Nr. 17.


ERKLÄRUNG Nr. 17

DIE ABGEORDNETENKAMMER DER PROVINZ ENTRE RÍOS

ERKLÄRT:

Von gesetzgeberischem Interesse ist der Kongress „Die Zukunft der Wolgadeutschen in Argentinien nach der Anerkennung ihrer Dialekte als immaterielles Kulturerbe“, der am 18. März 2026 in der Ortschaft Aldea Valle María stattfinden wird und gemeinsam organisiert wird von Riwwel gUG (mit Sitz in Berlin), dem Netzwerk „Warum nicht Südamerika“ sowie der Gemeinde Valle María – mit Unterstützung des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius.

Sitzungssaal, Paraná, 11. März 2026

Julia Garioni Orsuzza Sekretärin der Abgeordnetenkammer der Provinz Entre Ríos

Gustavo Hein Präsident der Abgeordnetenkammer der Provinz Entre Ríos

Autorin: Abgeordnete S. D. Avila Aktenzeichen Nr. 28966


 
 
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